Seasons in Black ist eine deutsche Dark-Metal-Band aus Neukirchen beim Heiligen Blut. Was 1996 als Black-/Death-Metal-Projekt begann, ist heute eine eigene Mischung aus Gothic Metal, Hardcore Punk und Groove – von der Band selbst „Doomcore“ getauft.
Biographie
Dark Metal aus dem Bayerischen Wald – seit 1996.
1996
Gegründet
Bayern
Bayerischer Wald
Doomcore
Gothic · Hardcore · Groove
3
Alben seit 2004
Die Bandgeschichte
1996
Die Gründung
Gegründet als Black-/Death-Metal-Band in Neukirchen beim Heiligen Blut. Von der Urbesetzung ist heute niemand mehr dabei – 1997 stieß Ludwig „Lucki“ Maurer dazu und prägt die Band seither.
Der Bandname stammt von „Seasons of Black“, einem Song vom End-of-Green-Debüt „Infinity“.
2004
Deadtime Stories
Das Debütalbum erscheint über das Independent-Label Black Attakk – deutlich am Gothic Metal orientiert und der erste große Schritt aus dem Proberaum heraus.
2013
The Swansong Diearies
Als Eigenproduktion veröffentlicht und wieder härter: klar am Death-/Black-Metal orientiert. Danach zwingen berufliche Wege die Band mehrfach in die Pause – erst während der Pandemie entsteht neues Material.
2025
Anthropocene
Am 4. Juli 2025 erscheint das dritte Album über Apostasy Records – der erste Charteinstieg der Bandgeschichte (DE #35). Als Gäste zu hören: Michael Rhein (In Extremo), Michelle Darkness (End of Green) und Hannes Ringlstetter. Dazu ein Cover von „Inside“ (Stiltskin).
Im selben Jahr spielt die Band auf dem Summer Breeze und dem Wacken Open Air.
Doomcore
Gothic Metal, Hardcore Punk und eine gehörige Portion Groove. Live heißt das: Vollgas auf die Zwölf.
Das Line-up
Seit über 15 Jahren stabil
- Ludwig „Lucki“ Maurer – Vocals & Bass (seit 1997)
- Roman „Rome“ Adam – Gitarre
- Leon Hanff – Lead-Gitarre (seit 2021)
- Markus „Maxx“ Neumeier – Keys & Vocals (seit 2004)
- Harald „Hemi“ Hemauer – Drums (seit 2005)
Ein Kern, der auf allen drei Alben aktiv war – und live nochmal ordentlich einen drauflegt.
Diskografie
2004 · Black Attakk
Deadtime Stories
2013 · Eigenproduktion
The Swansong Diearies
2025 · Apostasy Records
Anthropocene
DE #35 – erster Charteinstieg
